Religion

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„Das Judentum im Umgang mit Randgruppen am Beispiel der Homosexuellen“ lautet der Titel der Arbeit, für die Elisa Grobowoj im Rahmen einer Feierstunde mit einem ersten Preis der Bücherei des Judentums geehrt wurde, der mit 200 Euro dotiert ist. Ausgangspunkt für die vorgelegte Arbeit war der Wettbewerb „Jüdischem Glauben und Leben auf der Spur“, und damit verbunden die Fragestellung, wie sich eine Randgruppe gegenüber anderen Randgruppen verhält. Mit diesem Thema hat sich Elisa Grobowoj über mehrere Wochen auseinandergesetzt, und die Bücherei des Judentums, mit einer Sammlung von über 9000 Titeln, war für diese Zeit ihr Arbeitsplatz.

Es ist unerlässlich die im Bildungsplan enthaltenen Standards an die schulischen Rahmenbedingungen anzupassen. Dies geschieht im Schulcurriculum. Es enthält Hinweise wie die im Bildungsplan theoretische geforderten Inhalte in der unterrichtlichen Praxis am BGB umgesetzt werden können. Es wurde vom Kollegium für Religion erarbeitet und folgt somit dem Leitgedanken des Fächerverbunds Religion.

"Woher kommt diese Welt?"

"Was ist Gut und was ist Böse?"

"Existiert Gott?"

 

Das sind die großen Fragen unseres Lebens und sie zeigen, dass Religion unabhängig unserer religiösen Prägung Teil unserer Lebenswelt, unserer Gesellschaft und Kultur ist.

Bei der Suche nach Antworten treffen wir auf unterschiedliche religiöse Einstellungen und Lebensstile.

Im Religionsunterricht wollen wir unseren Schülern ermöglichen, einen eigenen Zugang zu religiösen Weltdeutungen und Lebensweisen zu finden und einen eigenen Standpunkt zu entwickeln. 

 

Fachschaft Religion


Barmherzigkeit      Mitleid        Mitgefühl

- Begriffe für das englische Wort Compassion-

Beim Compassion-Projekt steht das soziale Lernen im Mittelpunkt. SchülerInnen wird die Möglichkeit eingeräumt Haltungen wie Solidarität, Kooperation, Kommunikation und Engagement für Menschen einzunehmen, die auf die Hilfe andere angewiesen sind. Hierzu verbringen die SchülerInnen eine Woche in einer sozialen Einrichtung und untersützen die dortigen Mitarbeiter in ihrem vielfältigen Tätigkeiten. Das Besondere des Projektes ist die Begegnung mit dem behinderten, dem kranken, dem alten oder auch armen Menschen, dem Kind. SchülerInnen machen dabei Erfahrungen, die ihnen neue Sichtweisen eröffnen, Fragen provozieren und die Lebensrelevanz unterrichtlicher Themen verdeutlichen. Sie werden herausgefordert, sich in einer neuen und ungewohnten Situation zurechtzufinden und sich auf fremde Menschen einzustellen. Ihre soziale Kompetenz wird dadurch gestärkt; gefördert werden Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein sowie das Wahrnehmen eigener Stärken und Schwächen. Indem am Auswertungstag die Erfahrungen und Beobachtungen der SchülerInnen aufgegriffen werden, werden SchülerInnen zur Reflexion des Erlebten angeleitet, was letztendlich auch die Frage nach dem eigenen Lebensweg sowie nach Werten und Zielen beinhaltet

Weitere Informationen zur Organisation finden Sie unter diesem Link Compassion BGB

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