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ALUMNI am BGB - ein wissenschaftlich orientiertes Netzwerk |
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Viele BGB-Absolventen haben nach dem Abitur einen wissenschaftlichen Hochschulabschluss erworben und in ihrem Beruf Führungsverantwortung übernommen.
Damit liegt ein großes Potential an „Know-how“ bereit, das auch dem BGB wertvolle Impulse bringen und die Schulentwicklung positiv beeinflussen könnte.
Am BGB wurde bereits erfolgreich ein Netzwerk mit Wirtschaftspartnern und mit sozialen Einrichtungen aufgebaut. So arbeitet die Schule im Rahmen der „Schüler-Ingenieur-Akademie“ eng mit Firmen aus der Region zusammen, um interessierten Schülerinnen und Schülern Einblicke in die „Welt der Ingenieure“ zu geben.
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Ferienordnung des BGB im Schuljahr 2012/13 |
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Ferien
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Erster Ferientag
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Letzter Ferientag
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Herbstferien 2012
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Sa. 27.10.2012
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Sa. 03.11.2012
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Weihnachtsferien 2012/13
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Sa. 22.12.2012
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Sa. 05.01.2013
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Fastnacht 2013 (6 bew. Ferientage)
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Fr. 08.02.2013
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Sa. 16.02.2013
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Osterferien 2013
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Sa. 23.03.2013
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Sa. 06.04.2013
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2 Brückentage nach 1. Mai
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Do. 02.05.2013
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Fr. 03.05.2013
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Pfingstferien 2013
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Sa. 18.05.2013
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Sa. 01.06.2013
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Sommerferien 2013
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Do. 25.07.2013
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Sa. 08.09.2013
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Diese Ferienordnung gilt für alle Buchener Schulen.
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Ferienordnung des BGB im Schuljahr 2013/14 |
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Ferien
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Erster Ferientag
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Letzter Ferientag
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Brückentag nach 3.10.2013
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Fr. 04.10.13
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Sa 05.10.2013
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Herbstferien 2013
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Sa. 26.10.2013
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Sa. 02.11.2013
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Weihnachtsferien 2013/14
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Sa. 21.12.2012
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Sa. 04.01.2013
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Fastnacht 2014 (6 bew. Ferientage)
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Fr. 28.02.2014
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Sa. 08.03.2014
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Osterferien 2014
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Sa. 12.04.2014
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Sa. 26.04.2014
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Brückentage nach 1. Mai
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Fr. 02.05.2014
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Sa. 03.05.2014
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Pfingstferien 2014
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Sa. 07.06.2014
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Sa. 21.06.2014
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Sommerferien 2014
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Do. 31.07.2014
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Sa. 13.09.2014
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Diese Ferienordnung gilt für alle Buchener Schulen.
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Rundbrief des Schulleiters Nr. 1 im SJ 12/13 (Dez. 2012) |
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An die Eltern der Schülerinnen und Schüler sowie an Freunde und Förderer der Schule
Aspekte der Schul- und Qualitätsentwicklung
Die Schülerschaft wird auch am Gymnasium zunehmend heterogener. Erforderlich wäre der Einsatz von sozialpädagogisch und psychologisch geschultem Personal, um auf Konzentrationsmängel und Leistungsstörungen der Kinder besser reagieren zu können. Aber dafür gibt es bislang offensichtlich kein Geld. Mit dem Wegfall der Verbindlichkeit der Grundschulempfehlung dürfte der angesprochene Handlungsbedarf eher noch zunehmen. Es kommen auch Kinder auf das Gymnasium, die gar keine Gymnasialempfehlung haben. Der neue Jahrgang 5 umfasst 118 Schülerinnen und Schüler. Wir gehen aber davon aus, dass etwa 15-20 Kinder ohne Gymnasialempfehlung angemeldet wurden. Wir wollen zunächst einmal die Schüler auf dem gegebenen Leistungsniveau abholen und annehmen und wir werden keine schnelle Einsortierung in Schubladen vornehmen. Alle Schülerinnen und Schüler sollen ihre Chancen und unsere Unterstützung bekommen. Auf der anderen Seite müssen wir bei Feststellung gravierender Leistungs- oder Verhaltensprobleme rechtzeitig die Eltern beraten und ggf. alternative Wege vorschlagen.
Zur Bewältigung der zunehmenden Herausforderungen, brauchen wir auch eine höhere und vor allem ehrliche und überzeugte und aktive tatkräftige Unterstützung durch die Gesellschaft.
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Das Wohl der Schüler im Mittelpunkt |
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Förderkonzept „mit Grips" am BGB
Nie war die Schülerschaft in den Schulen einheitlich. Schon immer gab es auch an den Gymnasien Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlicher Begabung. Heute ist das Spektrum an Begabung und Lernfähigkeit aber bunter denn je. Das BGB hat dies längst erkannt und ein „Förderkonzept mit Grips" für die unterschiedlichen Begabungen und Bedürfnisse aufgebaut. Die besonders begabten Schülerinnen und Schüler finden zahlreiche Möglichkeiten für Zusatzqualifikationen in den Sprachen, in den MINT- Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften) und auch in anderen Fachbereichen.
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Öffnungszeiten des Sekretariats in den Ferien |
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das Sekretariat ist in den Pfingstferien vom 21.05. bis 23.05.2013, am 29.05. und 31.05.2013 nur vormittags besetzt.
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