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Inklusion kann viel Spaß machen |
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Jana Blase vom BGB führte Tanzkurs mit behinderten und nicht behinderten Schülern durch
Die Aula im Burghardt- Gymnasium Buchen (BGB) war am Freitagabend für einen besonderen Anlass herausgeputzt: Mit einem Abschlussball endete ein Tanzkurs von Gymnasiasten gemeinsam mit behinderten Schülern der Alois-Wißmann-Schule (AWS).
Hauptverantwortliche war die 17-jährige Jana Blase. Seit der 7. Klasse setzt sich die Abiturientin für Kooperationsprojekte zwischen dem BGB und der AWS ein. Seit der achten Klasse ist sie Sozialmentorin an ihrer Schule. Als ihre Religionslehrerin sie auf den mit 1000 Euro dotierten Schülerwettbewerb „Anders leben lernen“ der „Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe behinderter Menschen in Baden-Württemberg“ ansprach, war sie sofort Feuer und Flamme. Jana ist selbst begeisterte Tänzerin. Außerdem verfügt sie über eine Tanzlehrerausbildung der Stufe C. Und so war es für sie naheliegend, einen Tanzkurs für behinderte und nichtbehinderte Schüler anzubieten.
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Aktualisiert ( Dienstag, 24. April 2012 um 08:14 Uhr )
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Beeindruckender Afghanistanabend am BGB |
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Afghanen zwischen Hoffnung und Angst
„Das Land darf nicht im Stich gelassen werden“
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Bild : die Referenten Zobair Akhi und Nadir Noorsay, die beiden Musiker sowie Schülerinnen
und Schüler der „Eine-Welt-AG, Schulleiter Manfred Lauer und Lehrerin Sandra Eckl
Die Cafeteria des BGB war am Freitag, dem 9. März 2012 voll besetzt und die Besucher erlebten einen hoch interessanten Abend, der von der „Eine-Welt-AG" des BGB hervorragend vorbereitet wurde. Oberstudiendirektor Manfred Lauer bedankte sich in seiner Ansprache bei den Schülerinnen der „Eine-Welt-AG" und bei den betreuenden Lehrkräften Sandra Eckl, Holger Marhöfer und Christian Scholl für das große Engagement für eine gute Sache.
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Gezielt Erfahrungen im sozialen Bereich gesammelt |
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Das Sozialpraktikum („Compassion-Projekt“) in Klassenstufe 10
Vom 11.-15.7.2011 (Klasse 10a,b,c) bzw. vom 18.-22.7.2011 (Klasse 10d) verließen unsere Zehntklässler ihre Klassenzimmer, um in den unterschiedlichsten sozialen Einrichtungen viele neue Eindrücke zu sammeln, sich ungewohnten Herausforderungen zu stellen und sich mit wichtigen Lebensfragen auseinanderzusetzen.
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Bericht über die Sozialmentoren-Ausbildung |
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Bevor uns zu Beginn des Schuljahres von der Organisatorin der Ausbildung, Frau Göhrig-Müller, überhaupt ein Überblick über die Sozialmentorenausbildung gegeben werden konnte, mussten wir Anwärter entscheiden, welchen Weg der Ausbildung wir wählen wollten. Um das Zertifikat und das Recht sich als Sozialmentor (genauer: „Schülermentor soziale Verantwortung lernen“) zu bezeichnen, zu erhalten, muss man grundsätzlich sowohl eine gewisse Anzahl an Theoriestunden (30-40) absolvieren als auch Stunden, in denen man das Gelernte praktisch anwendet. Nun gab es für uns zum ersten Mal zweierlei Möglichkeiten dieses zu erreichen: Entweder eine Schulwoche verreisen (Ausbildungsort wechselt jährlich), um dort den Theoriekurs zu besuchen, der von der ev. Württembergischen Landeskirche angeboten wird; nur eine der sieben in diesem Schuljahr ausgebildeten Sozialmentoren nahm diese Möglichkeit wahr (Jenny Sachweh). Eine weitere Schülerin konnte wegen Krankheit leider nicht teilnehmen. Wir anderen Interessierten entschieden uns dafür, über das Jahr verteilte Theoriestunden zu besuchen; wir – insgesamt sechs (Sarah Mestmacher, Carina Stahl, David Müller, Lucas Bosan, Laura Meixner und Mia Ellenberger) - organisierten auch die Eventnights als praktische „Prüfung“.
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Beim Segeln sitzen alle im gleichen Boot |
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Das Compassion-Projekt am BGB 2012 |
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Termine:
Klasse 10a+10c: 9.-13.7.2012
Klasse 10b+10d: 16.-20.7.2012
Was ist das „Compassion-Projekt"?
Es besteht aus einem einwöchigen Praktikum der SchülerInnen in einer sozialen Einrichtung und begleitendem (vor- und nachbereitendem) Unterricht in möglichst vielen dafür in Frage kommenden Fächern (Deutsch, Gemeinschaftskunde, Fremdsprachen, Sport, Biologie...), Schwerpunktfach ist Religion / Ethik.
Der begleitende Unterricht nimmt in allgemeiner oder spezifischer Weise soziale Themen / Fragestellungen auf und vertieft so die Erfahrungen und Kenntnisse der SchülerInnen. Jeweils am Montag nach dem Praktikum findet ein Auswertungstag statt.
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