Unsere Schule

  St.-Rochus-Str. 5, 74722 Buchen

 

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Nach zweijähriger Diskussion in den Gremien der Schule mit Schülern, Eltern und Lehrern haben wir im Juni 2018 den Antrag gestellt, UNESCO-Projektschule zu werden. Vor wenigen Wochen wurden wir vom Kultusministerium darüber informiert, dass unser Antrag Erfolg hatte und wir als interessierte Schule in das Netzwerk der UNESCO-Projektschulen aufgenommen wurden. Da die Anzahl der Bildungseinrichtungen im UNESCO-Netzwerk in Deutschland auf ca. 300 und in Baden-Württemberg auf 30 begrenzt ist. Dies ist nun ein erster Schritt, die UNESCO-Grundgedanken in unserer Schulgemeinschaft zu verankern.

Vertreter der Lehrer  

Vorsitzender:

Jochen Schwab

 Stellvertreter:

Dr. Dirk Laier (Jg. 12)

Stefanie Lehrer

Christian Speidel

Birgit Plagge

Jürgen Mellinger

Achim Wawatschek Christina Hohnerlein

 

Vertreter der Eltern

 

Persönliche Stellvertreter

 

Elternbeiratsvorsitzender:

Dr. Dirk Laier (12) Leo Mayerhöfer (8c)
Sabine Kieser (9a)     Martina Simon (6e)
Christian Philipp (9e)   Gerd Süssenbach (8d)
Iris Westermann (7c) Martin Schneider (5c)
   

Vertreter der Schüler

 

Schülersprecher:

Clara Linke, Jg. 12
Benedikt Walter, Jg. 11

Linus Kieser, Jg. 11
Emilia Bauer, Jg. 11 

Verbindungslehrer:

Karolin Schork
Kai Hüttler
Markus Pföhler
Karlheinz Eisenbeiser
Klaus Fröbel

 

In unserer Schule begegnen sich täglich viele Menschen unterschiedlichen Alters mit verschie­denen Aufgaben und Interessen. Bildung in all ihrer Vielfalt zu erwerben und zu vermitteln ist unser wichtigstes Ziel. Dabei sollen gegenseitige Achtung und Toleranz sowie Verantwortung das Zusammenleben in der Schule bestimmen und ihr Bild nach außen prägen. Wir, die am Schulleben beteiligt sind, wollen jeden Einzelnen sowie die Gemein­schaft dort schützen, wo Gefährdung, Verletzung oder Schaden droht. Wir – Eltern, Lehrer und Schüler - bemü­hen uns, auftretende Probleme offen und rechtzeitig anzusprechen, um gemeinsame Lösungen zu suchen. Die folgenden Abmachungen geben dem Schulleben einen verbindlichen Rahmen.

 

Im Zentrum steht der Unterricht

Wir erkennen an, dass jeder für den gemeinsamen Lernerfolg mit verantwortlich ist, und verhalten uns diesem Ziel entsprechend.

Guter Unterricht lebt von der Einhaltung vereinbarter Regeln, insbesondere von

  • Pünktlichkeit
  • aktiver Mitarbeit, Aufmerksamkeit
  • Ideenreichtum, Kreativität
  • guter Vor- und Nachbereitung, insbesondere gemachten Hausaufgaben
  • gegenseitigem Zuhören, störungsfreiem Miteinander
  • gegenseitigem Helfen und Verständnis
  • Ehrlichkeit und Offenheit

Nach dem Gong zum Unterrichtsbeginn halten sich die Schüler in den Klassenzimmern auf.

Wenn der Lehrer zehn Minuten nach Beginn des Unterrichts noch nicht anwesend ist, meldet der Klassen­sprecher oder sein Stellvertreter das Fehlen im Sekretariat.

 

Verlassen des Schulgeländes

Schüler dürfen das Schulgelände während des Schultages nicht verlassen. Es gelten dabei die folgenden Ausnahmen:

Schüler der Kursstufen dürfen in Freistunden, während der großen Pause und in der Mittagspause das Schulgelände verlassen, wenn dazu eine schriftliche Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten vorliegt.

Schüler der Klassenstufen 5 – 10 dürfen das Schulgelände in Freistunden und während der großen Pause nicht verlassen. Eine Ausnahme zur Erledigung dringender privater Angelegenheiten ist nur möglich, wenn dazu die schriftliche Genehmigung eines Lehrers und ein schriftlicher Antrag eines Erziehungsberechtigten vorliegen. (In Sonderfällen, z. B. spontan notwendiger Arztbesuch, entscheidet die Schule.)

Schüler der Stufen 5‑10 (G8) bzw. 5‑11 (G9) dürfen in der Mittagspause das Schulgelände verlassen, wenn die Erziehungsberechtigten eine für das ganze Schuljahr gültige schriftliche Genehmigung erteilen.

Verlassen Schüler aus privaten Gründen das Schulgelände, erlöschen die Aufsichtspflicht der Schule und der Versicherungsschutz.

 

Weitere Verhaltensregeln während des Schultages

 Fach- und Sammlungsräume werden nur mit Erlaubnis des Fachlehrers betreten.

Die Schüler bis einschließlich Klasse 9 gehen in der 1. großen Pause auf den Schulhof. Diese Pflicht gilt auch, wenn die Schüler das Pausenfrühstück in der Cafeteria kaufen. Schüler bis Klasse 9 dürfen in der 1. großen Pause nur dann im Gemeinschaftsraum bleiben, wenn sie für den Verzehr des Frühstücks Cafeteriageschirr benötigen (Müsli, Warmgetränke).Der Verzehr von warmen Speisen ist im Schulgebäude aus Gründen der Müll- und Geruchs­vermeidung nicht erlaubt. Ausnahmen sind mit Genehmigung der Schulleitung in speziell ausgewiesenen Bereichen möglich.

Beim Pausenfrühstück im Gemeinschaftsraum und beim gemeinsamen Mittagessen im Speisesaal achten wir auf gute Tischmanieren.

Außerhalb der Pausen tragen wir dazu bei, dass im Gemeinschaftsraum und in der Bibliothek in Ruhe gearbeitet und gelernt werden kann.

Ballspiele sind im Schulgebäude verboten und im Schulhof nur an gekennzeichneten Stellen erlaubt. Da Schneeballwerfen gefährlich ist, ist es verboten. Radfahrer nehmen auf dem Schulhof Rücksicht auf Fußgänger und steigen rechtzeitig ab. Die Räder sind an den vorgesehenen Stellplätzen abzustellen und zu sichern. Krafträder und Motorroller werden auf den öffentlichen Parkplätzen abgestellt.

Aus Sicherheitsgründen dürfen die Steckdosen in den Klassenzimmern nur für unterrichtliche Zwecke genutzt werden.

Die Nutzung aller elektronischen Geräte, (z. B. Handys, Player, Kameras) ist auf dem Schulgelände sowie während außerunterrichtlicher Veranstaltungen verboten. Die Geräte sind ganz ausgeschaltet und weggepackt. Lehrer können die Nutzung im Einzelfall freigeben. In der Handyzone kann vor dem Haupteingang das Mobiltelefon in dringenden Fällen kurz verwendet werden. 

Der Konsum von alkoholischen Getränken ist auf dem Schulgelände verboten. Über Ausnahmen im Zusammenhang mit Feierlichkeiten entscheidet der Schulleiter.

Am Burghardt-Gymnasium wird nicht geraucht.

Schule und schulische Einrichtungen stellen einen großen Wert dar. Wir gehen deshalb mit allen Einrichtungs­gegenständen sorgsam und verantwortlich um. Bei mutwilligen Beschädigungen tritt persönliche Haftung ein. Private Gegenstände, insbesondere Geld und Wertsachen, müssen eigenverantwortlich beaufsichtigt werden. Eine Haftung kann die Schule nicht übernehmen.

Mit den Ressourcen Energie und Wasser gehen wir sparsam um.

 

Ordnung im Schulbereich

Wir sorgen eigenverantwortlich für Ordnung in den Klassenzimmern und im gesamten Schulbereich.

Ablagen im Klassenzimmer (wie Regale und die Ablage unter den Tischen) nutzen wir nur kurzfristig. Bücher verstauen wir in der Schultasche oder ggf. im Schließfach. Heizkörper und Fensterbänke dienen nicht als Ablage.

Wir üben Rücksichtnahme auf das Reinigungspersonal und unterstützen es, indem wir Schüler nach dem Unterricht unseren Platz aufräumen, den Stuhl auf den Tisch stellen und gemeinsam darauf achten, dass das Klassenzimmer in einem ordentlichen, besenreinen Zustand hinterlassen wird. Am Vormittag stuhlen wir in jedem Fall nach der letzten Unterrichtsstunde im Klassenzimmer oder Fachraum auf, am Nachmittag immer.

Wir Schüler übernehmen abwechselnd als Klassenordner den Ordnungsdienst. Dabei sorgen wir für das Tafelwischen, Kreide, Schwamm und sinnvolles Lüften (in der Heizperiode Stoßlüften statt Dauerlüften). Wir achten auf die sparsame Nutzung der Heizung und der Beleuchtung. Beim Verlassen des Unterrichtsraums schalten wir Beleuchtung und Projektionsgeräte aus und schließen Fenster und Tür. Als Klassenordner bleiben wir in den Pausen am Vormittag im Klassenzimmer und sorgen v.a. am Ende des Schultags für ein besenreines Klassenzimmer.

Für besondere Aufgaben (Klassenbuch, Karten etc.) stellen sich Schüler zur Verfügung.

 

Fehlzeiten müssen entschuldigt werden

Abwesenheit – auch bei einzelnen Unterrichtsstunden - ist nur aus zwingenden Gründen möglich und erfordert immer eine schriftliche Entschuldigung der Eltern, Volljährige entschuldigen sich mit den vorgesehenen Formularen selbst.

„Ist ein Schüler aus zwingenden Gründen (z.B. Krankheit) am Schulbesuch verhindert, ist dies der Schule unter Angabe des Grundes und der voraussichtlichen Dauer der Verhinderung unverzüglich mitzuteilen (Entschuldigungspflicht). […] Die Entschuldigungspflicht ist spätestens am zweiten Tag der Verhinderung mündlich, fernmündlich, elektronisch oder schriftlich zu erfüllen. Im Falle elektronischer oder fernmündlicher Verständigung der Schule ist die schriftliche Mitteilung binnen drei Tagen nachzureichen.“ (Schulbesuchsverordnung §2, 1)

Eltern gehen in Anerkennung der Erziehungspartnerschaft mit der Schule verantwortlich mit einer Entschul­digung von Fehlzeiten um, ebenso volljährige Schüler.

Muss ein Schüler während des Schultages den Unterricht bzw. die Schule z. B. wegen Erkrankung verlassen, meldet er sich beim Fachlehrer der laufenden oder folgenden Stunde ab. Kursstufenschüler melden sich bei der Schulleitung ab.

Beurlaubungen müssen rechtzeitig im Voraus beantragt werden. Sie erfolgen für seine Unterrichtsstunde durch den Fachlehrer für bis zu zwei Schultagen durch den Klassenlehrer. Längere Beurlaubungen müssen ebenso wie Beurlaubungen direkt vor oder nach Ferien schriftlich beim Schulleiter beantragt werden. (s. Schulbesuchsverordnung §3, 4)

 

Neben dieser Schulordnung gelten noch weitere Regelungen:

Bibliotheksordnung

Fachraumordnungen

Teeküchenordnung

Regelung zur Zahl der schriftlichen Arbeiten

Hausaufgabenregelung

(letzte Änderung am Juni 2017: u.a. Klassenordner, Handyzone, allg. Ordnung, Leihbücher

Ökologisch denken und handeln

Lernen mit „Kopf, Herz und Tat“ – dies ist eine der vielfältigen Zielsetzungen des Schulprofils am Burghardt-Gymnasium. Seit einigen Jahren werden im Schulkonzept neue Ideen entwickelt und umgesetzt. So soll beispielsweise zwischen den theoretischen Ansätzen des Unterrichts und den praktischen Aspekten der Umwelterziehung vermittelt werden.

Beides wird häufig miteinander in Verbindung gebracht, jedoch existieren oftmals keine konkreten Berührungspunkte. Zudem gibt es an Baden-Württembergs Schulen kein Lehrfach Umwelterziehung oder Ökologie. Es ist vielmehr eine Querschnitts-aufgabe, die in fast allen Lehrplänen des Gymnasiums verankert ist. Umwelt-erziehung ist somit eine permanente Herausforderung, die leider häufig zu abstrakt, ohne den praktischen Bezug zum Leben an einer Schule, gesehen wird.

Um diesem Problem entgegenzuwirken wurde im Jahr 2002 am Burghardt-Gymnasium das ökologische Handlungsfeld ins Leben gerufen. Ziel ist eine Schule, in der Umweltschutz praktiziertes Handeln ist.

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