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Herzlich willkommen!

Das Burghardt-Gymnasium Buchen (BGB) ist ein allgemeinbildendes Gymnasium mit naturwissenschaftlichem Profil, sprachlichem Profil und Sportprofil, auf dem etwa 1000 Schülerinnen und Schüler von etwa 80 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet werden. Das BGB ist eines der 44 Gymnasien im Land Baden-Württemberg, an dem man das Abitur wahlweise in acht oder neun Jahren ablegen kann.

 

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Umbau und Sanierungsmaßnahmen

Der Gemeinderat der Stadt Buchen hat in der Sitzung vom 8. Februar 2018 beschlossen, am BGB umfangreiche Erweiterungs-, Umbau- und Sanierungsmaßnahmen in einem Volumen von ca. 17 Mio € durchzuführen. Die Planungen liegen in den Händen des Architektur-Büros Kilian und Partner (Stuttgart). Baubeginn ist März 2019, erste Maßnahmen starteten in den Herbstferien 2018. Die Maßnahme wird 2022 abgeschlossen sein.

 

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Kontakt

Schulleitung und Sekretariat

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Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag

7.30 Uhr - 10.00 Uhr

11.00 Uhr - 16.00 Uhr

Freitag

11:00 - 13.00 Uhr

Nicht Maschinen, sondern Musikinstrumente eröffneten den Abend: Klangstark trumpfte das von Justus Röderer dirigierte Abi-Orchester auf, ehe die Einleitung von Oberstudiendirektor Jochen Schwab den Verweis auf „einen Abend voller Leidenschaft“, den Dank an alle Beteiligten sowie die Stadt Buchen und die übermittelten Grüße von MdL Peter Hauk beinhaltete. Mit dem passenden Lied „Another Brick In The Wall“ schlug das Abi-Orchester die Brücke zur zweiten Ansprache des Schulleiters. Nun lobte Schwab den „außerordentlich guten Gesamtschnitt“ von 2,1 und fußte seine Rede auf „fünf Schritte zum Bau der Zukunft“, die er den Abiturienten mit auf den Weg gab: So möge man Ideen reifen lassen, Träuem festhalten, den Rat gewiefter Spezialisten beherzigen und dennoch eigene Konzepte ausleben – aber anstehende Entscheidungen doch stets achtsam treffen. Nach einem weiteren kurzen Intermezzo der Abiband gratulierten Bürgermeister Roland Burger, Elternbeiratsvorsitzender Dr. Dirk Laier, Sabine Kieser als Vorsitzende des Vereins für gesunde Ernährung und Christian Philipp zum bestandenen Abitur. „Die allgemeine Hochschulreife ist nicht der größte und wichtigste Punkt des Lebens, aber ein sehr einschneidendes und Türen öffnendes Ereignis“, hielt Bürgermeister Burger fest und sprach von einem „guten Grundstock an Bildung“, dessen Erhalt jedoch lebenslanges Lernen erfordere. Ein musikalischer Gruß kam schließlich vom spontanen Elternchor, der unter Leitung von Horst Berger ein bemerkenswertes „Ständchen“ anstimmte.

Den Scheffelpreis für erstklassige Leistungen in Deutsch gewann Johanna Ott, deren Rede sich auf die Macht der Sprache und dadurch ausgelöste Gefühle bezog. „Die Sprache ist ein im positiven wie im negativen Sinne mächtiges Medium“, schilderte sie und wagte tiefsinnige Seitenblicke in den Kosmos sozialer Netzwerke, die sprachliche Kultur oftmals vermissen lassen. Gleichsam bezeichnete Johanna Ott die Sprache als „Visitenkarte des Menschen“. Eine launige Diashow verkürzte den Zeitraum zur Verleihung weiterer Preise. Den Preis für das beste Deutsch-Abitur erhielten schließlich Anna-Lena Kreuzer, Dina Laier, Johanna Ott, Charlotte Stipp und Luisa Haas; den Biologiepreis nahm Johanna Ott entgegen, während Dina Laier für beste Noten im Fach Latein ausgezeichnet wurde. Mit dem Chemiepreis wurden Ana Maria Rosche und Ellen Schwab geehrt; Ellen Schwab erhielt zusätzlich den Geographiepreis. Für herausragende Leistungen in Geschichte wurde Elisa Grobowoj ausgezeichnet, um ebenso den Preis in evangelischer Religion zu bekommen. Den Mathematikpreis teilen sich Christof Gehrig, Simone Bleifuß und Manuel Scholz; der Ferry-Porsche-Preis in Mathematik/Physik ging an Christof Gehrig, der gemeinsam mit Anna Häfner, Manuel Scholz und Maximilian von Wedel den Physikpreis erhielt. Den Wirtschaftspreis bekam Cosma Keimig. Lea Kirchgeßner durfte sich über den Preis für erstklassige Leistungen im Fach Gemeinschaftskunde freuen, ehe Svenja Kury den Preis in Bildender Kunst erhielt und Alexandra Belokon in Philosophie/Ethik ausgezeichnet wurde. Das sportliche Wirken von Richard Müller, Laura Haas und Michael Gramlich krönte die Alfred-Maul-Medaille.

Die hauseigenen Buchpreise für sehr gute Endnoten gingen an Laura Haas, Lara Hahn, Sarah Hauck, Felix Leis, Sarah Leyrer, Angelina Sutter, Maximilian von Wedel und Kenneth Zimmermann (alle 1,5), Simone Bleifuß, Sara Gärtner, Celine Geiger, Lea Kirchgeßner und Charlotte Stipp (alle 1,4), Samuel Mund und Manuel Scholz (1,3), Cosma Keimig und Justus Röderer (1,2), Christof Gehrig, Anna Häfner, Dina Laier und Ana Maria Rosche (alle 1,1) sowie Johanna Ott, Luisa Haas, Ellen Schwab, Lina Schnorr und Katharina Kern (alle 1,0). Belobigt wurden Elisa Grobowoj, Jasmin Hofmann, Milene Philippi und Christine Suda (alle 1,6), Svenja Böhrer, Loreen Galm, Till Haaker, Anna-Lena Kreuzer, Alena Kuhn, Niklas Linsler und Jan Noe (alle 1,7), Alexandra Belokon, Michael Gramlich, Anita Letov, Lisa Ritter und Rico Ulm (alle 1,8) sowie Luis Leiblein, Ramona Link, Peter Löffelmann, Lena Schifferdecker und Daniel Valinger (alle 1,9).

Gleichermaßen gewürdigt wurde das teils jahrelange ehrenamtliche Wirken von Emilia Bauer, Linus Kieser und Benedikt Walter (SMV), Justus Röderer (Musik), Lara Hahn und Franziska Heilig (Eine-Welt-AG), Lea Kirchgeßner, Corina Schmitt, Angelina Sutter und Franziska Heilig (Schulsanitätsdienst), Jens Dieterle (Schach), Sofie Englert (Streitschlichter), Christof Gehrig, Sarah Hauck und Ana Maria Rosche (Geopark-AG) sowie Sara Gärtner, Benedicta Henk, Linus Kieser, Lea Kirchgeßner, Ramona Link, Jan Noe und Ellen Schwab (Theater-AG).

Nach der Zeugnisausgabe ergriff Studiendirektor Achim Wawatschek das Wort und animierte zu Tatendrang, Mut und Entschlossenheit, ehe er auch den Eltern „seiner“ Zöglinge für die zuhause geleistete pädagogische Vorarbeit dankte. Die „Feuertaufe“ der Moderatoren Paulina Kern und Linus Kieser kann im Übrigen als bestanden erachtet werden – mit viel Witz und mancher Anekdote führten sie durch den Abend, der nach dem Abendessen noch lange nicht beendet war: Auf den Gaumenschmaus folgten frohe Stunden.

 

Weitere Bilder folgen in Kürze.

(Text: Adrian Brosch; Bilder: Pia Jaroschinsky)

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