Sozialkompetenztraining

  St.-Rochus-Str. 5, 74722 Buchen

 

  06281/52880

 

Als einleitende Frage stellt sich, wozu ein solches Training gut ist. Die Erklärung dieser Frage liegt in der Tatsache, dass heutzutage neben fachlicher Kompetenz und Methodenkompetenz auch die soziale Kompetenz immer wichtiger wird. Es ist unabdingbar, dass man zusammen mit anderen im Team arbeiten kann und lernt, andere zu respektieren und sie so zu akzeptieren, wie sie sind.

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Wir führen das Sozialkompetenztraining immer in den 5. Klassen durch, weil die Fähigkeit, mit anderen zusammenarbeiten zu können, auch in der Schule immer mehr gefragt ist und daher erlernt werden muss. Außerdem haben sich in der 5. Klasse, da man meist neu zusammen gewürfelt wurde, noch keine Gruppen gebildet und somit gibt es nur selten "Ausgeschlossene" und Mobbing; und genau diesem wollen wir ja vorbeugen.

Es gibt vier verschiedene Übungsarten, die alle ihren eigenen Sinn haben. Wir teilen ein in:

 

Warming-Up - und Kennenlernübungen:
Sie dienen dazu, dass wir die Schüler kennen lernen und sie uns. Die "Warming-Up"-Übungen dienen dem "sich - Einstellen" auf das Training. Die Schüler sollen sich "aufwärmen" und richtig "wach" werden. Diese Übungen werden immer in der ganzen Klasse durchgeführt.

 

Vertrauensübungen:
Diese Art der Übung wird eigentlich schon durch ihren Namen erklärt. Die Schüler müssen einander vertauen, um die Übung durchführen zu können. Vertrauen ist in einer Klassengemeinschaft sehr wichtig, um Aufgaben erledigen zu können. Zuerst führen wir diese Übungen in Kleingruppen, dann in einer mittleren Gruppe und schließlich mit der ganzen Klasse durch.

 

Kooperationsübungen:

Die Kooperationsübungen dienen dazu, den Schülern zu helfen, die Zusammenarbeit in einer Gruppe zu verbessern und die Schüler an das Zusammenarbeiten zu gewöhnen. Ohne dass die Schüler einander helfen, sind diese Übungen nicht durchführbar. Wie bei den Vertrauensübungen auch, leiten wir diese Übungen in immer größer werdenden Gruppen.


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Reflexionsübungen:

Die Reflexionsübungen dienen als Feed-Back, sodass wir Streitschlichter wissen, wie die Übung bei den Schülern ankam und was sie daraus gelernt haben. Diese Übungen sind sehr wichtig, da sie den Schülern helfen, über das eben Erlebte nachzudenken und somit die Übung im Gedächtnis zu behalten. Diese speziellen Übungen werden nach jedem Übungsblock (beispielsweise "Vertauen, mittlere Gruppe", "Kooperation kleine Gruppen", o.ä.) für alle eben durchgeführten Übungen gemacht.

 

Das Sozialkompetenztraining dauert den gesamten Schultag (also von 7:45 Uhr bis 12:30 Uhr).

Die Übungen werden den Streitschlichtern zugeteilt, und jeder Streitschlichter moderiert und erklärt eine andere Übung. Dadurch, dass mehrere Streitschlichter in einer Klasse das Sozialkompetenztraining durchführen, bietet sich uns die Chance, auch selbst an den Übungen teilzunehmen.



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